Archive - Januar, 2011



29 Jan 11

Pünktlich zum Auftakt der Fashion Week in Berlin drängt mit less der erste Vertreter eines völlig neuen Modemagazin-Genres in den Markt, welches in seiner Multimedialität auf den iPad zielt.

Unter lessfashionmag.com entfalten die Herausgeber Ralf Würth und Marco Deutsch eine digitale Erlebniswelt, die das Beste aller Medien unter einem Dach vereinen soll. Vom Fernsehen die Bildstärke, vom Kiosk die Reportagen, vom Web schließlich Vernetzung und Reichweite. Konzipiert ist das Magazin mit Blick auf die mobilen Endgeräte, natürlich ist das Magazin auch im klassischen Internet ohne Einschränkung kostenlos zu sehen.

Von Haute Couture bis Prêt a Porter, Atelier- und Setbesuche, Modefotografen, Models, Making ofs. less ist bei allen Events weltweit mit den Kameras vor Ort und wirft einen geschulten Blick hinter die Kulissen. Ausgabe für Ausgabe sondiert der zweimonatlich erscheinende Titel die Szene, portraitiert die Mentoren und Motoren der Fashion Industry, erzählt Gewinner- und Verliererstories in interessanten Hintergrundgeschichten, Reportagen, Bildstrecken und Filmbeiträgen in HD und 3D. Less emanzipiert sich von den gnadenlosen Erneuerungszyklen der Branche und interessiert sich für das, was bleibt.

Ist less ein Kind des Internets?

„Wir verzichten bewusst auf Aktualität und kleinteiligen Meldungsjournalismus, versuchen eher dem klassischen Storytelling zu einer digitalen Renaissance zu verhelfen“ meint Würth, der kreative Kopf hinter less.

Ein Seitenhieb auf die in der Modeindustrie allgegenwärtigen Blogger?

„Keineswegs, bei uns praktizieren etablierte Autoren und die Jungen Wilden eine spannende Coexistenz. Wir publizieren Starautorinnen wie Suzy Menkes von der International Herald Tribune oder Cathy Horyn von der New York Times neben progressiven Kreativen wie Gunnar Hämmerle, dem nicht umsonst als einem der ersten Blogger weltweit eine museale Einzelausstellung gewidmet wurde. Entscheidend ist für uns alleine die Haltung des Autors“.

Mit der Fokussierung auf’s mobile Internet stehen die Blattmacher keineswegs alleine im Markt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Rupert Murdoch, Richard Branson oder ein weiteres Unternehmer-Schwergewicht den Einstieg ins iPad Verlagsgeschäft verkündet. Auf der soeben in Las Vegas zu Ende gegangenen Elektronik-Leitmesse CES gab es nur ein beherrschendes Thema: den vom Branchenprimus Apple initiierten Boom der Tablet Computer. Mehr als 80 Hersteller präsentieren dieser Tage ihre Version des Computer-Leichtgewichts, die FAZ zitiert eine Marktstudie, die die Absatzpotentiale der Tablets in 2011 auf 50 Millionen Einheiten taxiert.

„Mit dem Siegeszug der mobilen Tablet Computer haben sich die digitalen Lesegewohnheiten verändert. Der Leser verlangt nicht mehr nur nach Infos, sondern sehnt sich nach längeren Artikeln mit Tiefe und Lesegenuss“ sagt Marco Deutsch, bei less als weitere treibende Kraft für Management, Lizenzgeschäft und Technologie verantwortlich. „Für uns als Fernsehmacher ist darüber hinaus das wirklich brillante Bild der neuen Geräte entscheidend“. 100.000 nationale wie internationale Modeunternehmen, Einkäufer, Fachjournalisten, Blogger und Meinungsführer, die less über ein Kooperationsmodell beziehen, sorgen vom Start weg für ein gewisses Grundrauschen. Dadurch, dass less ganz ohne app kostenlos im Netz abrufbar ist erwartet sich Deutsch rasch eine vollständige Marktdurchdringung.

lessfashionmag.com ist nur der erste Aufschlag des umtriebigen Tandems, mit travel24mag.com geht rechtzeitig zur ITB, der Weltmesse für die Touristik, bereits im März das zweite Premiummagazin von Ralf Würth und Marco Deutsch mit großer Reichweite live.

Hintergründe: Biographien

Ralf Würth, geschäftsführender Gesellschafter der Würth& Würth Media GmbH, produziert seit 20 Jahren Hochglanzmagazine, Buchreihen und Fernsehserien für die Segmente Reise und Lebensart. Seit 2005 verwertet Würth die Text, Bild-, Internet- und TV-Archive als Rechtehandelshaus. Bei less verantwortet er als Herausgeber die Bereiche Redaktion, Produktion, Marketing und Presse.

Marco Deutsch, geschäftsführender Gesellschafter der Hollywood Cinema TV GmbH bekleidet seit 20 Jahren verantwortliche Positionen in der Fernsehindustrie. Als ehemaliger CEO des weltweit agierende TV-Networks fashion tv verfügt der Jurist über exzellente Branchenkontakte, als Mitherausgeber verantwortet er die Bereiche Management, Syndikation und Vermarktung.

Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten, Bilder zum Heft und Interviewanfragen unter press@lessfashionmag.com.

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21 Jan 11

Die Zahl der Kirchenaustritte ist hoch. die Gründe dafür sind sehr vielschichtig. Es gibt Menschen, die dadurch einfach nur Steuern sparen möchten. Andere empfinden die Vorgänge und Vorgehensweisen in den verschiedenen religiösen Gruppierungen als für sie nicht angemessen oder gar nicht zeitgemäß.

Eine Christopherus-Medaille oder einen Rosenkranz im Auto haben deshalb trotzdem sehr viele Menschen, egal ob jung oder alt. Auch gehört es für viele fast selbstverständlich dazu, dass man in der eigenen Wohnung einen sog. Herrgottswinkel einrichtet. Ein Kreuz, eine kleine Kerze und vielleicht noch eine Heiligenstatue bieten die Möglichkeit, einen Ort des Gebetes zu schaffen.

Nimmt man einfach nur ein Kreuz als Beispiel für die Vielfalt von religiösen bzw. sakralen Gegenständen, so stellt man fest, dass diese von ganz schlicht über verspielt bis hin zu modern alle Facetten des möglichen bieten.

Das Material, aus dem ein Kreuz sein kann: Metall, Holz, Glas, Plastik. Letztlich alles. Ebenso gibt es die Möglichkeit, dass das Kreuz verziert oder mit Inhalt gefertigt wird.

Sakrale Gegenstände oder Geschenke können also durchaus in einem modernen Haushalt, der ebenso eingerichtet ist, ihren Platz haben bzw. finden. Ebenso lässt sich immer wieder feststellen, dass viele Menschen auch ihr Daheim mit Weihrauch räuchern. Der Weihrauch taucht namentlich insbesondere im Zusammenhang mit Weihnachten bzw. dem Dreikönigstag auf, ist im kirchlichen Leben aber das ganze Jahr über ein Thema.

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