Allgemein



4 Apr 11

Logo: Atlantic Aqua Bed INTERNATIONAL

Logo: Atlantic Aqua Bed INTERNATIONAL

Der Zahn der Zeit ist auch an uns nicht spurlos vorbeigegangen, um wirklich kundenorientiert zu sein und zu bleiben müssen auch wir Veränderungen und Verbesserungen vornehmen.

Wir haben uns aus diesem Grund dazu entschieden unseren Onlineshop komplett zu überarbeiten und kundenorientierter aufzubauen. Das Hauptaugenmerk lag hierbei auf einer einfachen Bedienung, die nun noch nutzerfreundlicher und wesentlich einfacher zu bedienen ist.

Sie, unsere Kunden erwartet nicht nur ein neues Shopdesign, sondern auch ein offener Warenkorb. Der Rechnungsversand erfolgt nun vollautomatisiert nach Bestelleingang per Email.

Über AtlanticAquaBed
Wir sind seit vielen Jahren ein Hersteller für Wasserbetten und Zubehör. Nicht nur beim Wasserbett, sondern auch beim Zubehör legen wir größten Wert auf Qualität und Gesundheit. Deshalb haben wir nur ausgezeichnete Zubehöranbieter.

Weitere Informationen
Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Online-Shop unter: » shop.atlanticaquabed.de

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3 Mrz 11

Pressemitteilung: Berlin 03.03.2011

Ein unerwarteter Response, viel Lob und kreative Anregungen haben den Launch des neuartigen Magazins für die europäische Modeindustrie begleitet. Die erste Ausgabe des multimedialen Genres hat dabei nicht nur Reaktionen bei den über 100.000 europäischen Modefirmen, die less zweimonatlich beziehen, ausgelöst, sondern fashionistas aus der ganzen Welt angesprochen. Abonnenten aus Rio, New York, selbst aus Namibia bestätigen das Blattkonzept, Premiuminhalte aus der Welt der Mode kostenlos ganz ohne app zweisprachig im Internet zu publizieren.

Auch in der zweiten Ausgabe widmen sich die Starautoren Suzy Menkes von der International Herald Tribune und Cathy Horyn von der New York Times wieder den wichtigen Modethemen unserer Zeit. Die scharfzüngigsten Kritiker der Branche, etablierte Autoren aus Deutschland sowie die Taktgeber der Womans Wear Daily in einem Heft mit den Jungen Wilden der digitalen Szene. Chefredakteur Ralf Würth setzt auf mix&match, emanzipiert sich vom Aktuellen und berichtet über das, was bleibt. Von der Haute Couture ins Museum, vom Exklusivinterview mit Selma Hayek zu den gefeierten Modeleleven der New York Fashion Week. Less portaitiert die Motoren und Mentoren der fashion Industry, erzählt vom Aufstieg und Fall, von Neustart und kommerziellem Exitus der wichtigsten Protagonisten der Kreativszene.

In Kooperation mit premium exhibitions entsteht so Ausgabe für Ausgabe eine digitale Erlebniswelt, die das Beste aller Medien unter einem Dach vereinen soll. Vom Fernsehen die Bildstärke, vom Print die Reportagen, vom Web Vernetzung und Reichweite. Marco Deutsch, Mitherausgeber von less, verweist auf die Vorzeichen des Booms, die Apple’s iPad im Markt der mobilen Tablet-Computer ausgelöst hat: mehr als 80 Hersteller wollen in diesen Tagen ihre Version des iPads präsentieren. Mit touchsceen-optimierter Navigation und einem reichhaligen Filmangebot ist less für den Boom gerüstet. Natürlich ist das Magazin auch im klassischen Internet kostenlos zu sehen.

Ausgabe 1 ist online, Ausgabe 2 geht am 01 April live:
www.lessfashionmag.com

Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten, Bild- und Interviewanfragen: r.wuerth@lessfashionmag.com

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15 Feb 11

Betriebsanleitungen und Handbücher sind für gefertigte Maschinen verpflichtend. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass man für die Maschinen und Geräte eine Anleitung zu verfassen hat. Diese sind in der jeweiligen Landessprache bzw. den jeweiligen Landessprachen zu erstellen. In einer Bedienungsanleitung bzw. einem User Manual hat der Hersteller der Maschinen und Geräte sämtliche Bestandteile und ihre Funktionsweise zu erläutern. Erklärt und beschrieben werden muss, welche Einzelteile verbaut wurden und wie diese funktionieren.

Für sog. Manuals, wie man die Bedienungs- und Benutzerhandbücher auch bezeichnet, gelten dabei spezielle Richtlinien und Vorgaben. Layoutet und erstellt werden solche Handbücher in der Regel mittels technischer Layout-Programme wie FrameMaker.

Technische Anleitungen, Fachbeiträge oder Abhandlungen sind dabei sachlich und neutral verfasst. Trotz aller fachlichen Formulierungen ist es jedoch wichtig, dass die Beschreibungen und Texte so verfasst werden, dass man sie versteht bzw. die Inhalte nachvollziehen kann.

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14 Feb 11

Die Weltmeisterschaft im Ski-Rennsport fand 2011 in Garmisch-Partenkirchen statt. Im Fokus stand dabei vor allem die Garmisch-Partenkirchenerin Maria Riesch, die als Lokalmathadorin in allen Disziplinen zu den Mitfavoriten zählt. Riesch überzeugte in der bisherigen Skisaison und liegt im Ski-Gesamtweltcup an der Spitzenposition. Maria Riesch ist sehr stark eingespannt. Sponsoren, Promotionauftritte, Interviews … Das Milka-Ski-Girl aus dem Werdenfelser Land eilte von einem öffentlichen Auftritt zum nächsten. Der Druck direkt daheim Weltmeisterschaftsrennen zu bestreiten war dabei für die Sportlerin sehr hoch. Riesch holte zwei Bronze-Medaillien: soweit zu den Fakten rund um die sportlichen Superstars.

Ein Auftritt von Maria Riesch mal im Detail: am Valentinstag 2011 fand nachmittags eine Autogrammstunde mit den fünf Milka-Girls Tina Maze, Michaela Kirchgasser, Maria Riesch, Ingrid Jaquemont und Sharka Zahrobska statt. Die Autogrammstunde begann um 16 Uhr, mehrere hundert Ski-Fans kamen, um sich ein persönliches Autogramm von den Skistars abzuholen. Die Medienvertreter stürzten sich auf die Garmisch-Partenkirchenerin. Jeder wollte ein paar Worte mit Riesch wechseln, ein Foto von der Doppel-Bronze-Medailliengewinnerin machen.

Ganz am Rande saß die Französin Ingrid Jaquemont und schrieb fleißig Autogramme, neben ihr lachte die Slowenin Tina Maze zu den Fans, unterschrieb, lachte wieder einmal zu den Fans nach unten und strahlte mit der Sonne um die Wette. Viele der anwesenden Medienvertreter haben Maze jedoch kaum beachtet, obwohl sie vor der Autogrammstunde bereits eine Silber-Medaillie gewonnen und danach im Riesenslalom den Weltmeistertitel geholt hatte.

Zwischen den Beiden – Maze und Riesch – saß die Österreicherin Michaela Kirchgasser. Sie hatte während der Autogrammstunde immer wieder einmal einen lockeren Spruch auf den Lippen, scherzte zwischen den Medienvertretern hindurch immer wieder mit den anwesenden Fans. Aufgrund ihrer lockeren Art ist die ÖSV-Sportlerin ist gerade bei den Fans sehr als beliebt. Während die Deutsche Skifahrerin bereits zum nächsten PR-Termin entschwunden ist, erhielt Kirchgasser (Silber im Teamwettbewerb) von einem Fan eine Rose überreicht.

Autor: Ramona Schittenhelm, 14.02.2011

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29 Jan 11

Pünktlich zum Auftakt der Fashion Week in Berlin drängt mit less der erste Vertreter eines völlig neuen Modemagazin-Genres in den Markt, welches in seiner Multimedialität auf den iPad zielt.

Unter lessfashionmag.com entfalten die Herausgeber Ralf Würth und Marco Deutsch eine digitale Erlebniswelt, die das Beste aller Medien unter einem Dach vereinen soll. Vom Fernsehen die Bildstärke, vom Kiosk die Reportagen, vom Web schließlich Vernetzung und Reichweite. Konzipiert ist das Magazin mit Blick auf die mobilen Endgeräte, natürlich ist das Magazin auch im klassischen Internet ohne Einschränkung kostenlos zu sehen.

Von Haute Couture bis Prêt a Porter, Atelier- und Setbesuche, Modefotografen, Models, Making ofs. less ist bei allen Events weltweit mit den Kameras vor Ort und wirft einen geschulten Blick hinter die Kulissen. Ausgabe für Ausgabe sondiert der zweimonatlich erscheinende Titel die Szene, portraitiert die Mentoren und Motoren der Fashion Industry, erzählt Gewinner- und Verliererstories in interessanten Hintergrundgeschichten, Reportagen, Bildstrecken und Filmbeiträgen in HD und 3D. Less emanzipiert sich von den gnadenlosen Erneuerungszyklen der Branche und interessiert sich für das, was bleibt.

Ist less ein Kind des Internets?

„Wir verzichten bewusst auf Aktualität und kleinteiligen Meldungsjournalismus, versuchen eher dem klassischen Storytelling zu einer digitalen Renaissance zu verhelfen“ meint Würth, der kreative Kopf hinter less.

Ein Seitenhieb auf die in der Modeindustrie allgegenwärtigen Blogger?

„Keineswegs, bei uns praktizieren etablierte Autoren und die Jungen Wilden eine spannende Coexistenz. Wir publizieren Starautorinnen wie Suzy Menkes von der International Herald Tribune oder Cathy Horyn von der New York Times neben progressiven Kreativen wie Gunnar Hämmerle, dem nicht umsonst als einem der ersten Blogger weltweit eine museale Einzelausstellung gewidmet wurde. Entscheidend ist für uns alleine die Haltung des Autors“.

Mit der Fokussierung auf’s mobile Internet stehen die Blattmacher keineswegs alleine im Markt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Rupert Murdoch, Richard Branson oder ein weiteres Unternehmer-Schwergewicht den Einstieg ins iPad Verlagsgeschäft verkündet. Auf der soeben in Las Vegas zu Ende gegangenen Elektronik-Leitmesse CES gab es nur ein beherrschendes Thema: den vom Branchenprimus Apple initiierten Boom der Tablet Computer. Mehr als 80 Hersteller präsentieren dieser Tage ihre Version des Computer-Leichtgewichts, die FAZ zitiert eine Marktstudie, die die Absatzpotentiale der Tablets in 2011 auf 50 Millionen Einheiten taxiert.

„Mit dem Siegeszug der mobilen Tablet Computer haben sich die digitalen Lesegewohnheiten verändert. Der Leser verlangt nicht mehr nur nach Infos, sondern sehnt sich nach längeren Artikeln mit Tiefe und Lesegenuss“ sagt Marco Deutsch, bei less als weitere treibende Kraft für Management, Lizenzgeschäft und Technologie verantwortlich. „Für uns als Fernsehmacher ist darüber hinaus das wirklich brillante Bild der neuen Geräte entscheidend“. 100.000 nationale wie internationale Modeunternehmen, Einkäufer, Fachjournalisten, Blogger und Meinungsführer, die less über ein Kooperationsmodell beziehen, sorgen vom Start weg für ein gewisses Grundrauschen. Dadurch, dass less ganz ohne app kostenlos im Netz abrufbar ist erwartet sich Deutsch rasch eine vollständige Marktdurchdringung.

lessfashionmag.com ist nur der erste Aufschlag des umtriebigen Tandems, mit travel24mag.com geht rechtzeitig zur ITB, der Weltmesse für die Touristik, bereits im März das zweite Premiummagazin von Ralf Würth und Marco Deutsch mit großer Reichweite live.

Hintergründe: Biographien

Ralf Würth, geschäftsführender Gesellschafter der Würth& Würth Media GmbH, produziert seit 20 Jahren Hochglanzmagazine, Buchreihen und Fernsehserien für die Segmente Reise und Lebensart. Seit 2005 verwertet Würth die Text, Bild-, Internet- und TV-Archive als Rechtehandelshaus. Bei less verantwortet er als Herausgeber die Bereiche Redaktion, Produktion, Marketing und Presse.

Marco Deutsch, geschäftsführender Gesellschafter der Hollywood Cinema TV GmbH bekleidet seit 20 Jahren verantwortliche Positionen in der Fernsehindustrie. Als ehemaliger CEO des weltweit agierende TV-Networks fashion tv verfügt der Jurist über exzellente Branchenkontakte, als Mitherausgeber verantwortet er die Bereiche Management, Syndikation und Vermarktung.

Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten, Bilder zum Heft und Interviewanfragen unter press@lessfashionmag.com.

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21 Jan 11

Die Zahl der Kirchenaustritte ist hoch. die Gründe dafür sind sehr vielschichtig. Es gibt Menschen, die dadurch einfach nur Steuern sparen möchten. Andere empfinden die Vorgänge und Vorgehensweisen in den verschiedenen religiösen Gruppierungen als für sie nicht angemessen oder gar nicht zeitgemäß.

Eine Christopherus-Medaille oder einen Rosenkranz im Auto haben deshalb trotzdem sehr viele Menschen, egal ob jung oder alt. Auch gehört es für viele fast selbstverständlich dazu, dass man in der eigenen Wohnung einen sog. Herrgottswinkel einrichtet. Ein Kreuz, eine kleine Kerze und vielleicht noch eine Heiligenstatue bieten die Möglichkeit, einen Ort des Gebetes zu schaffen.

Nimmt man einfach nur ein Kreuz als Beispiel für die Vielfalt von religiösen bzw. sakralen Gegenständen, so stellt man fest, dass diese von ganz schlicht über verspielt bis hin zu modern alle Facetten des möglichen bieten.

Das Material, aus dem ein Kreuz sein kann: Metall, Holz, Glas, Plastik. Letztlich alles. Ebenso gibt es die Möglichkeit, dass das Kreuz verziert oder mit Inhalt gefertigt wird.

Sakrale Gegenstände oder Geschenke können also durchaus in einem modernen Haushalt, der ebenso eingerichtet ist, ihren Platz haben bzw. finden. Ebenso lässt sich immer wieder feststellen, dass viele Menschen auch ihr Daheim mit Weihrauch räuchern. Der Weihrauch taucht namentlich insbesondere im Zusammenhang mit Weihnachten bzw. dem Dreikönigstag auf, ist im kirchlichen Leben aber das ganze Jahr über ein Thema.

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11 Nov 10

Twittern, flüstern, chatten, posten, bookmarken … was man alles kann, wenn man online ist. Wer die Kunst des Online-Marketings beherrscht, der findet zahlreiche Möglichkeiten, wie er für sich, seinen Verein, seine Organisation oder sein Unternehmen die Online-Reputation steigern kann. Am Optimalsten ist es natürlich, wenn anderen – also objektive Kräfte – unabhängig über die eigenen Wohltaten sprechen bzw. berichten. In der klassischen Unternehmenskommunikation ist das auch die Umschreibung von Public Relations, kurz auch PR genannt. Letztlich ist dies auch im Zusammenhang mit der online gesteuerten Kommunikation über bzw. für das Unternehmen nicht anders. In den Bereich des Marketings dagegen fallen die Bereiche, die man verkaufsfördern einsetzt, während die PR-Instrumentarien vorwiegend dem Image dienlich sind.

Wer sich nun also mit Facebook, Twitter und Co. auskennt, der kann sich virtuell in jedem Fall durchaus bekannt machen, Freunde schaffen und wertvolle und wichtige Kontakte knüpfen – auch geschäftliche. Allerdings sollte man als nicht ganz so versierter Web-Marketing-Nutzer beachten, dass hier auch einiges schief bzw. falsch laufen kann. Denn: alles, was man im Web platziert, das bleibt auch verfügbar, für immer. Etwas komplett aus dem Netz zu entfernen ist letztlich schwierig, eigentlich sogar unmöglich, erklärt die PR-Beraterin Ramona Schittenhelm

Internetexperten, die sich wissenschaftlich mit diesem Themenkomplex beschäftigen, erklären, dass es nicht nur ein immenser Aufwand ist, dafür sorgen zu wollen, dass im Web Veröffentlichtes gelöscht wird. Der Grund liege nicht zuletzt darin, dass jeder die veröffentlichten Dateien auf irgendwelchen Servern zwischenlagern oder speichern könne. Der Multiplikator-Effekt komme hier ganz klar und deutlich zum tragen. Daher empfiehlt es sich, sich vorher zu überlegen und Gedanken zu machen, wie man seine Online-Kommunikation strategisch planen möchte. Denn mit gezielten Maßnahmen kann die Kommunikation durchaus wirkungsvoll sein.

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29 Okt 10

Der Südosten Bayerns ist die Pilotregion für den “Virtuellen Gewerbeverein Oberbayern”. Klein- und Mittelstandsunternehmen, die ihren Sitz in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein und Rosenheim haben, stellen dort sich, ihre Dienstleistungen und Produkte vor. Das Projekt, welches unter http://kmuvirtuellgewerbe.wordpress.com/ ist, ging am 20. Oktober 2010 an den Start.

Die verschiedenen Aktionen des virtuellen Gewerbevereins werden auf der virtuellen Plattform dargestellt. Dort kann man sich über die verschiedenen Dienstleister aus der Region informieren. Gerade im internationalen Wettstreit ist es nämlich keineswegs so, dass regionale Unternehmen ungünstigere Bedingungen bieten.

Kunden haben mit regionalen KMUs teils so gar den Vorteil, das man dort viel intensiver auf die gewünschten Vorstellungen eingeht.

Mehr zum Projekt gibt es bei Koordinatorin
Ramona Schittenhelm

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