Gesundheit & Ernährung



27 Aug 10

Wasser ist zum Waschen da. Aber nicht nur dazu. Denn mit Hilfe von Wasser knann man auch eine Reihe von Tourismuskonzepten entwickeln. Wasser und Urlaub gehört dabei zusammen. Unter www.wasser-sparen.in finden sich verschiedene Informationen rund ums Wasser.

  • Wie kann man Wasser sparen?
  • Wie kann man mit Wasser Urlaub machen?
  • Welche Vorzüge bietet Wasser?

Zusammengefasst findet sich dort einiges an Hintergrundinformation rund um das Wasser.

Wasser gehört neben Feuer zu den Naturgewalten und kann Schaden anrichten. Allerdings ist es auch das Wasser, welches dafür sorgt, dass wir selbst bei Dürre überleben. Denn: ohne Essen kann man überleben, ohne etwas zu trinken wird es sehr viel schneller problematisch.

Wassertourismus oder auch Tourismus im bzw. mit Wasser bietet dabei ein breites Spektrum an: neben Wassersportarten kann man auch Urlaub machen, indem man Wasser-Wellness betreibt. Kneipp-Kuren und ein Besuch im Thermalbad können hier ihren Beitrag zu einem erfolgreichen Urlaub beitragen.

Autor: Ramona Schittenhelm

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10 Mai 10

::Stärkere Vernetzung und Ausweitung des eigenen Zielmarktes als Mehrwert für Unternehmen

webcourt als Unternehmerplattform, Schaufenster und Marketingwerkzeug für Betriebe

Der Name bleibt bestehen, der Inhalt ändert sich. Oder vielmehr weitet er sich aus. Denn nach wie vor soll es so sein, dass webcourt eine Plattform für Dienstleister aus den unterschiedlichsten Branchen ist, die wie native-creative (als Kunde) in Kontakt sind. Aber nicht nur das. „Unser Ziel ist es, einen regen Austausch von Informationen zu schaffen unter den webcourt-Kunden“, erklärt Christian Scherer, der das Konzept entwickelt hat.

Das webcourt-clubbing soll dabei noch enger verzahnt mit dem webcourt-club laufen. Für das Event 2010 laufen die Planungen bereits. Denn das Webcourt-clubbing ist nicht nur eine Veranstaltung für die Mitglieder, sondern auch für eine soziale Sache. Einmal im Jahr werden hier die Mitglieder – und deren Kunden, aber auch andere Interessenten – gemeinsam etwas erleben. In entspannter Atmosphäre. Bei allem Feiern wird man aber auch zukünftig dadurch soziale Projekte unterstützen.

Das Portal wird jedoch nicht mehr ausschließlich von webcourt-Kunden bewohnt. Mit Y-H-P steht ein Webhoster zur Verfügung, so dass man eigenständig Domains vergeben kann. Mit dem Partner appSol wurde das Portfolio in Sachen Programmierung, IT-Consulting, SEO und SEM erweitert und die KOM KOM GbR steht für alle Fragen rund um Marketing- und PR zur Verfügung. Webcourt-Mitgliedern steht also zukünftig alles aus einer Hand bzw. über einen Webkanal zur Verfügung: All-inklusive.

Der webcourt-club soll – da hier zukünftig auch Nicht-Kunden zugelassen sind – stärker über die Marketingtools Blog-Point, RSS-Feed-Point und den kom kom Blog sowie die Unterstützung unseres PR-Partners KOM KOM publiziert. Im Weiteren werden die Projekte klarer und umfangreicher im Portal veröffentlicht. Darüber hinaus wird es möglich sein, dass Kunden und Nutzer Ihre Meinung kund tun. Dies führt zu einer weiteren Belebung des Portals.

Zum webcourt-Portal gelangen Sie hier
www.webcourt.de

PR-Kontakt
KOM KOM GbR
Claudia Hösl / Ramona Schittenhelm
Martinstraße 1
D-85107 Baar-Ebenhausen
www.kom-kom.info

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31 Mrz 10

Der Westen hat ein Naturprodukt neu entdeckt: das Rote Reismehl.

Ursprünglich wurde es in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verwendet; heute kann es bei verschiedenen Volksleiden helfen. Der Rosenheimer Familienbetrieb Monasan hat mit dem Produkt »Monachol« ein hervorragendes Produkt auf der Basis von Rotem Reismehl auf dem Europäischen Markt etabliert.

Firmeninhaber R. Mandt beschreibt die Firmenphilosophie, welche seit der Firmengründung vor 15 Jahren Gültigkeit besitzt: »Wir haben es uns zum erklärten Ziel gemacht, bereits vor dem Entstehen einer Erkrankung zu handeln und präventiv wirksame Mittel zu entwickeln. Dafür setzen wir auf natürliche Produkte, wie sie u.a. in der ganzheitlichen asiatischen Medizin bekannt sind« Das Unternehmen hat sich somit dem Zusammenspiel aus fernöstlicher Tradition und westlicher Medizin verschrieben und beliefert heute Abnehmer weltweit. Mit Dr. med. Wolfgang Kohler M.Ac. (München) konnte einer der deutschlandweit anerkanntesten Ärzte für TCM als Partner gewonnen werden. Dr. med. Wolfgang Kohler M.Ac. referiert weltweit und ist zudem Präsident der Stiftung TianZi. (Informationen unter: 0800/20 01 81 80).

Das Naturprodukt »Monachol«

Mit dem Naturprodukt »Monachol« auf der Basis von Rotem Reismehl hat Monasan einNahrungsergänzungsmittel auf den Markt gebracht. Volksleiden wie beispielsweise erhöhte Cholesterinwerte und erhöhten Blutzuckerspiegel möchte man in den Griff bekommen. Die Produktion von Cholesterin in der Leber ist der Ansatzpunkt; und man kann bereits erfolgreich auf Studienmaterial »Monachol« kann deshalb auch bei Typ-II-Diabetes unterstützend helfen.

Um höchste Qualitätsansprüche zu erfüllen, lässt die Firma monasan GmbH Ihre Produkte freiwillig durch zertifizierte deutsche Betriebe prüfen. Die Unternehmen erfüllen alle Maßstäben der Deutschen Fertigungsnorm ISO 9001 sowie dem US-Qualitätsstandard GMP.
Die unabhängige Kneipp-Forschung in Bad Wörishofen führt eine abschließende Qualitätssicherung des fertigen Produktes durch. Hierbei werden Rückstände wie Citrinin, Aflatoxin und Schwermetalle gemessen; die Werte liegen jeweils unter der Mindestnachweisgrenze.

Firmenbeschreibung:
25 Präparate stellt die Firma Monasan GmbH (Rosenheim/Salzburg) her und vertreibt diese in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei handelt es sich um verschiedene Nahrungsergänzungsmittel aus den Produktlinien Kanovenol, Zurino, Kaota, Zhibituo (Zibito) und Monachol. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter. Die Erforschung der verwendeten Bestandteile erfolgt in Zusammenarbeit mit unabhängigen Instituten und Forschungseinrichtungen wie z.B. der Kneipp Forschung in Bad Wörishofen.

Pressekontakt:
monasan GmbH
Frau M. Mandt
Giessereistr. 6-8
83022 Rosenheim
+49 (0)8031-22289-10
http://www.monasan.com

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12 Mrz 10

Wer sein Unternehmen neu gründet sieht sich erst einmal zahlreichen Ausgaben gegenüber. Diese können – je nach Art des geplanten Gewerbes – größer oder kleiner Ausfallen. Bei produzierenden Betrieben sind die Anschaffungskosten für Maschinen sicherlich ein entscheidender Posten. Allerdings hilft das Beste Unternehmen nichts, wenn es keiner kennt und keiner kauft.

Deshalb sollten gerade Existenzgründer sich zu Beginn bereits die Zeit nehmen, sich genau Gedanken machen, wie sie ihr Werbebudget einsetzen wollen bzw. müssen. Um dies möglichst effektiv zu bewerkstelligen, empfiehlt es sich, hier den Kontakt zu einer kompetenten Kommunikationsagentur zu suchen, um die knappen Ressourcen wenigstens von beginn an zielgerichtet einzusetzen, erklärt die PR-Beraterin Ramona Schittenhelm von der KOM KOM GbR. Diese berät vorwiegend kleine und mittelständische Unternehmen und hilft diesen bei der Umsetzung der einzelnen Kommunikationsmaßnahmen.

Wichtig ist hier die Ausgewogenheit, die richtige Mischung, welche das jeweilige Unternehmen entsprechend nach vorne bringen kann, erklärt die PR-Beraterin weiter. Allerdings ist es keineswegs zwingend so, dass für zwei ähnliche Unternehmen identische Maßnahmen wirksam sind. Dies hängt noch von einer Reihe weiterer Kriterien ab: diese Zielgrößen und die unternehmerische Zielsetzung muss von den Beratern und den Kunden gemeinsam ermittelt bzw. festgelegt werden.

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5 Mrz 10

Feiern Sie mit der monasan GmbH den Start ins Jahr des Tigers und lassen Sie sich beschenken!

Mit einem lauten und bunten Feuerwerk haben die Chinesen in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar alle Menschen fressende Monster verscheucht und läuteten so das neue Jahr ein. Zwei Wochen lang beherrschte nun die Jahrhunderte alte Tradition das Leben der Chinesen. Die kommende Festzeit ist nach einem strengen Tagesplan gestaltet. Bräuche und deren Befolgung haben in den 15 Tagen der Neujahrzeit eine sehr hohe Bedeutung für den Verlauf des kommenden Jahres. So verheißen Glückssprüche und rote Zettel auf den Türen einen guten Start ins neue Jahr. Und der Genuss von Fisch soll den Wohlstand für das nächste Jahr sichern.

Senden Sie uns eine E-mail mit “Geschenk” an info@monasan.com. Sie erhalten Ihr Überraschungsgeschenk GRATIS und per Postversand an Ihre Wunschadresse – kostenlos! (Bitte geben Sie uns lediglich Ihre Adresse und eine Rückrufnummer für Rückfragen an).

Dürfen wir Ihnen noch etwas Gutes tun? Möchten Sie Zhibituo, Kanovenol, Monachol, Zurino oder Kaota nachbestellen? Hier unsere “Chinese New Year Aktion” für Sie.

Preise erfahren Sie telefonisch in unserem Kundencenter.

In unserem Kundencenter erreichen Sie uns von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr unter Telefon (0800) 200 181 80 oder per Fax (0800) 200 181 81. In Österreich wählen Sie bitte die (0810) 000 200.

Weitere Informationen
Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.monasan.com

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4 Mrz 10

In der traditionellen chinesischen Medizin wird Roter Reis, der aus der Fermentation von Reis mit dem Monascus-Pilz entsteht, seit Jahrhunderten eingesetzt. Roter Reis kann aufgrund der enthaltenen Monacoline und Sterole den Cholesterinspiegel senken und somit Arteriosklerose vorbeugen.

Der natürliche Cholesterinsenker!
Roter Reis in ein völlig natürliches Produkt das bereits in der Traditionellen Chinesischen Medizin Verwendung fand. Es entsteht durch die Fermentation von Reis durch einen Schimmelpilz, der neben einem roten Farbstoff verschiedene Wirkstoffe bildet.

In Europa wurde der Rote Reis durch seine Cholesterin senkende Wirkung bekannt.

Cholesterin ist lebenswichtig und wird einerseits vom Körper selbst gebildet, andererseits durch die Nahrung aufgenommen. Im Übermass ist Cholesterin jedoch schädlich. Ein zu hoher Cholesterinspiegel ist ein Risikofaktor für die Entstehung einer Arteriosklerose (Arteienverkalkung) und steigert somit das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall.

Damit das Cholesterin im Blut transportiert werden kann, braucht es “Trägersubstanzen”, die so genannten Lipoproteine, zu denen LDL und HDL gehören.
LDL ist das sogenannte “schlechte” Cholesterin. Es transportiert das Cholesterin aus der Leber in die Körperzellen und kann zu gefährlichen Ablagerungen in den Blutgefässen führen.
HDL ist das sogenannte “gute” Cholesterin. Es transportiert das Cholesterin aus Zellen und Gewebe in die Leber, in der das Cholesterin verstoffwechselt wird. Es verhindert also Cholesterinablagerungen in den Gefässen.
Um den Cholesterinspiegel wirksam zu senken, ist es also wichtig, nur das schlechte LDL-Chlesterin zu senken und nicht das gute HDL-Cholesterin.
Genau diese Wirkung besitzt wissenschaftliche Forschungen zufolge Roter Reis. Es senkt sowohl das LDL-Cholesterin (schlechtes Cholesterin) als auch die Bluttriglyzeride (Blutfette), nicht jedoch das gute HDL-Cholesterin.

Forscher der Universität von Kalifornien in Los Angeles, USA führten eine 8-wöchige Studie mit Rotem Reis durch. Wie sie im Februar 1999 im “Amerikanischen Journal für klinische Ernährung” berichteten, sank durch die Einnahme von Rotem Reis das Gesamtcholesterin um durchschnittlich 17 Prozent und das LDL-Cholesterin um 22 Prozent, während das HDL unverändert blieb.

Die Wirkung vom Roten Reis beruht darauf, das es ein Enzym in der Leber hemmt, welches für die Bildung von Cholesterin verantwortlich ist. Somit wird die Cholesterinproduktion verringert und der Cholesterinspiegel sinkt. Roter Reis enthält zudem ungesättigte Fettsäuren, die helfen können, Blutfette zu verringern.

Roter Reis ist ein Naturprodukt mit bester Verträglichkeit. Lediglich bei der Einnahme von Cholesterin senkenden Arzneimitteln sollte die ergänzende Einnahme von Rotem Reis mit einem Arzt abgeklärt werden.

Unsere Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.

Weiterführende Informationen

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4 Mrz 10

Roter Reis als Cholesterinsenker
Von Friedrich Katscher

Unter den wahrscheinlich mehr als 200.000 Arten von Schimmelpilzen gibt es zahlreiche Schädlinge: Lebensmittelverderber, Materialzerstörer und die Verursacher von Pilzkrankheiten (Mykosen), Allergien und Vergiftungen durch Pilzgifte (Mykotoxine). Gleichzeitig sind zahlreiche winzige Pilze gemeinsam mit Bakterien für das Leben auf der Erde unentbehrlich, weil sie die organischen Substanzen abgestorbener Gewebe zu einfachen Verbindungen abbauen und so wieder in den Kreislauf der Natur zurückführen. Viele Schimmelpilze sind auch biotechnisch nützlich: Bei der Herstellung von Käse (Camembert, Gorgonzola, Roquefort usw.) und in Asien von fermentierten Lebensmitteln, bei der großtechnischen Erzeugung wichtiger organischer Rohstoffe (Säuren und Enzyme)
und in der Medizin vor allem durch die Produktion von Antibiotika.

All dies ist möglich, weil Schimmelpilze eine ungeheure Vielfalt chemischer Prozesse durchführen können und bei ihrem Stoffwechsel eine Fülle verschiedenster chemischer Substanzen fabrizieren. Eine systematische Suche kann daher zu einem Schimmelpilzprodukt führen, das eine gewünschte Wirkung hat. Auf diese Weise wurden nach dem Penicillin zahlreiche andere Antibiotika gefunden und ebenso das nach Organtransplantationen zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen unentbehrliche Immunsuppressivum Ciclosporin.

Eine solche Suche führten auch japanische Forscher in den siebziger Jahren durch: Akira Endo und Kollegen von den Fermentationsforschungslaboratorien der Pharmafirma Sankyo in Tokio begannen 1971 nach einer von Schimmelpilzen erzeugten Substanz zu fahnden, die die Erzeugung von Cholesterin in der Leber hemmt und vermindert. Cholesterin ist ein lebensnotwendiger Bestandteil aller Körperzellen, doch im Übermaß ist es schädlich und gefährlich: Eine zu hohe Konzentration von Cholesterin im Blut (“Hypercholesterinämie”) beschleunigt die Entwicklung von gefäßverengenden und -verstopfenden Ablagerungen (Arteriosklerose) in den Koronararterien (Herzkrankgefäßen), die das Herz mit Blut versorgen, und führen so zu koronarer Herzkrankheit, einer der Haupttodesursachen in der westlichen Welt. Nachdem sie ein Nachweisverfahren entwickelt hatten, testeten die japanischen Forscher 6.000 Schimmelpilzarten und entdeckten 1976 im Pinselschimmel Penicillium citrinum eine Substanz, die stark cholesterinsenkend wirkt, ML-236B oder Compactin (Mevastatin), und nach weiteren 4.000 Tests 1979 im roten Schlauchpilz Monascus ruber neun wirksame Substanzen, darunter das besonders aktive Monacolin K, das unabhängig davon gleichzeitig in den USA in den Forschungslaboratorien der Pharmafirma Merck Sharp & Dohme im Gießkannenschimmel Aspergillus terreus isoliert und Mevinolin getauft wurde.

Sankyo begann 1977 mit der Entwicklung von Compactin als Medikament, doch trotz erfolgreicher Cholesterinsenkung mußten die Arbeiten wegen unangenehmer Nebenwirkungen eingestellt werden. Mevinolin dagegen wurde 1987 in den USA zugelassen und ist seither unter dem Namen Lovastatin (Handelsname Mevacor) als erfolgreicher Cholesterinhemmer auf dem Markt. Inzwischen kamen noch fünf weitere sehr wirksame natürliche, halb- oder vollsynthetische “Statine” mit ähnlichem chemischem Aufbau in die Apotheken: Atorvastatin, Cerivastatin, Fluvastatin, Pravastatin und Simvastatin. Alle sechs senken das Gesamtcholesterin, besonders das “böse” LDL (dosisabhängig um 25 bis 40 Prozent) sowie die Triglyzeride (um 10 bis 20 Prozent), und erhöhen das “gute” HDL (um 8 bis 10 Prozent). Sie hemmen ein Enzym, das bei der Fabrikation des Cholesterins in der Leber eine wesentliche Rolle spielt und den komplizierten Namen Hydroxymethylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase hat. Die ganze Gruppe von Medikamenten wird daher HMG-CoA-Reduktase-Hemmer genannt.

Wer einen Herzinfarkt überlebte, bei dem vermindert die Einnahme von cholesterinsenkenden Mitteln das Risiko eines zweiten Anfalls. Die verschreibungspflichtigen Statine haben natürlich auch unerwünschte Nebenwirkungen: Eine Erhöhung der Leberenzyme (Anzeichen einer Leberschädigung), milde Magen-Darm-Symptome, Muskelschmerzen usw.

Der niederländische Botaniker Friedrich A. F. C. Went (1863 bis 1935), der Direktor der landwirtschaftlichen Versuchsstation in West-Java, veröffentlichte 1895 eine Abhandlung mit dem Titel “Monascus purpureus, der Pilz von Ang-kak”, die so beginnt: “Es existiert in Java eine dunkelpurpur färbende Substanz, die aus China importiert wird und die man mit ihrem chinesischen Namen Ang-kak bezeichnet. Man bedient sich dieses Stoffes, um verschiedene Lebensmittel zu färben (. . .) man kann ihn in pulverisierter Form oder auch in einer Form kaufen, die auf den ersten Blick zeigt, was die Ausgangssubstanz ist, deren man sich für die Fabrikation bedient. Es sind Reiskörner, die eine Dunkelpurpurfarbe angenommen haben. Wenn man mikroskopische Präparate dieser Körner herstellt, sieht man leicht, daß sie in allen Richtungen von Pilzfäden und Sporenbehältern eines Pilzes durchzogen sind, der die gleiche Purpurfarbe hat . . .”

Über die geheimgehaltene Herstellung in der südchinesischen Provinz Kuangtung schreibt Went: “Man breitet gutgekochten weißen Reis auf Tellern aus; wenn der Reis ausgekühlt ist, streut man ein wenig pulverisiertes Ang-kak darüber; dann gibt man es während sechs Tagen an einen frischen und dunklen Ort, am besten in eine Höhle. Nach dieser Zeit hat der Reis eine rote Farbe angenommen, die später nachdunkelt. Zuletzt läßt man trocknen.” Went beschreibt anschließend ausführlich den Schimmelpilz, der zu den Schlauchpilzen (Ascomyceten) gehört und den er Monascus purpureus nennt, und bringt auch zwei Tafeln mit Abbildungen (Monascus von griechisch, mónos, einzig, allein, und askós, Schlauch).

Ang-kak auch Hong Qu genannt wird heute in China, Japan, Korea, Thailand usw. als natürliches, nichtgiftiges, bakterienhemmendes Färbe-, Würz- und Konservierungsmittel für Fisch, Schweinefleisch, Geflügel (Pekingente), Würste, Sojabohnenkäse (Sufu, Furu), Saucen und Reiswein verwendet. In Europa wird es als attraktiver roter Farbstoff für Lebensmittel (auch Erfrischungsgetränke, Marmeladen und Speiseeis) und Kosmetika (auch zum Haarefärben) und als Ersatz für die möglicherweise krebserregenden Konservierungsmittel Kaliumnitrit (E-Nummer E 249) und Natriumnitrit (E 250) bei Fleischwaren empfohlen. Es war bei einem nahen Verwandten von Monascus purpureus, nämlich bei Monascus ruber (ruber, lateinisch, rot), bei dem die japanischen Forscher das Monacolin (daher der Name) entdeckten. Es stellte sich heraus, daß auch der chinesische rote Reis, der seit mehr als 1.200 Jahren im Reich der Mitte verwendet wird und nach alter Tradition den Blutkreislauf verbessert, cholesterinsenkende Substanzen enthält.

David Heber und fünf Kollegen vom Zentrum für menschliche Ernährung der Universität von Kalifornien in Los Angeles analysierten roten Monascus-purpureus-Reis und fanden darin 0,2 Prozent Monacolin K (identisch mit dem Medikament Lovastatin) und etwa ebensoviel von den acht anderen geringeren Cholesterinsenkern. Wie sie im Februar 1999 im “Amerikanischen Journal für klinische Ernährung” berichteten, verabreichten sie 46 Männern und 37 Frauen im Alter von 34 bis 78 Jahren entweder gemahlenen und in 600-mg-Kapseln eingeschlossenen roten Reis in einer Gesamtmenge von 2,4 Gramm pro Tag (vier Kapseln) oder ein Placebo (Scheinmedikament: gewöhnliches Reispulver). Nach acht Wochen hatte in der Roten-Reis-Gruppe das Gesamtcholesterin um durchschnittlich 17 Prozent und das LDL-Cholesterin um 22 Prozent abgenommen und die Triglyzeride sanken um 11 Prozent; das HDL blieb unverändert. In der Placebo-Gruppe blieben alle Werte weitgehend gleich. Die in dem Reispulver pro Tag eingenommene Dosis von Monacolin K betrug rund 5 mg, während von dem Medikament Lovastatin täglich 20 bis 80 mg geschluckt werden. Daher ist seine Wirkung natürlich größer. Es gab praktisch keine Nebenwirkungen; die Leberwerte erhöhten sich nicht.

Es war naheliegend, den gemahlenen roten Reis, der wesentlich billiger ist als die Statine, Menschen, die ihr Cholesterin senken wollen, anzubieten. Eine US-Firma, Pharmanex in Simi Valley in Kalifornien, verkauft chinesisches rotes Reispulver unter dem Namen “Cholestin”; sie empfiehlt vier Kapseln pro Tag, zwei in der Früh und zwei am Abend. Eine Monatsration (120 Stück) wird um 40 Dollar angeboten. Cholestin ist nicht als Krankheitsbehandlung gedacht, sondern neben einer fettarmen Diät und ausreichender körperlicher Bewegung als Ergänzung, ähnlich wie Vitamintabletten, für gesunde Erwachsene über 20, die ihre Cholesterinwerte im wünschenswerten Bereich halten wollen. Vor dem Gebrauch sollte ein Arzt konsultiert werden. Da die Langzeitwirkungen nicht untersucht sind, sollten der Cholesterinspiegel und die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.

Am 20. Mai 1998 verbot die US-Lebensmittel- und Medikamentenbehörde FDA die Einfuhr von rotem Reis aus China und seinen Verkauf, weil er nach ihrer Ansicht kein Lebensmittelzusatz, sondern ein neues nicht genehmigtes Medikament sei. Doch am 17. Februar 1999 hob ein Bundesrichter im US-Staat Utah diese Entscheidung auf, und Cholestin darf seither in den USA legal verkauft werden. In Europa gibt es eine Münchener Firma, Allok GmbH, die chinesisches rotes Reispulver unter dem Namen Monascus red für die Lebensmittelindustrie und für andere Zwecke darunter auch in Kapseln produziert und verkauft. In der EU gilt das Produkt als Lebensmittelzutat, die auf dem Etikett angegeben werden muß, doch ist die deutsche Bundesregierung der Meinung, daß es sich paradoxerweise nur als Färbemittel für Fleisch und Wurstwaren, nicht jedoch bei anderen Anwendungen um einen zulassungspflichtigen Zusatzstoff handelt. Der Rechtsstreit ist noch im Gange. Die cholesterinsenkenden Kapseln sind jedoch in Deutschland frei erhältlich. Wann sie nach Österreich kommen, ist noch ungewiß.

Weiterführende Informationen

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14 Jan 10

Monachol unterstützt Fettstoffwechselerkrankung und Diabetes Typ II

Rosenheim – 833 Patienten wurden in 14 verschiedenen klinischen Studien getestet (mehr dazu finden Sie unter www.herz-kreislauf-cholesterin.de). Thema der Studie war die einfache Hyperlipidämie. Die Einnahme von „Monachol“ führte dabei zu einer Senkung des Gesamtcholesterins um 17 bis 39 Prozent, der Triglyceride um 12 bis 57 Prozent, des um 15 bis 54 Prozent sowie zu einer Erhöhung des HDL um 10 bis 75 Prozent.

Rotes Reismehl als Bestandteil von „Monachol“ dient der ganzheitlichen Blutfettregulierung, der Behandlung von Hyperlipidämie, der Therapie von KHK, der Senkung der Blutviskosität, der Unterstützung bei Diabetes mellitus sowie der moderaten Gewichtsreduzierung. Dies erfolgt u.a. über die enthaltenen ungesättigten Fettsäuren sowie die blutfettregulierenden Monocolinie. Belegt wird dies in sog. Doppelblindstudien.

Das aus Rotem Reismehl erzeugte „Monachol“ schneidet im Vergleich zu anderen alternativen Produkten zur Lipidregulierung wie Fischöl oder Sojagranulat besser ab (Quelle: Chen et al. 1997, Ma + Wang, 2001). Und auch im Vergleich mit anderen Herstellern weltweit hat die Gesundheitsinitiative Rotes Reismehl Monasan als Hersteller von Monachol zum eindeutigen Testsieger erklärt.

Zuviel Fett in der Nahrung macht übergewichtig und krank. „Monachol“ senkt den Cholesterinspiegel und mindert das Arterioskleroserisiko. Als Beispiele seien hier die  Hyperlipidämie genannt, die zu den erblichen Fettstoffwechselerkrankungen gehören. „Monachol“ senkt die Triglycerid- und Cholesterinwerte.

Diabetes stellt die am häufigsten auftretende erbliche Stoffwechselkrankheit dar. Sie geht oft einher mit Übergewicht und erhöhten Cholesterinwerten. Mehrere ausgewertete Studien an 2145 Patienten belegen, dass die Einnahme von „Monachol“ das Gesamtcholesterin bis 42 und die Triglyceride bis 55 Prozent reduzieren. Dagegen wird der HDL um bis zu 75 Prozent gesteigert.

287 Wörter / 2245 Anschläge

Der Abdruck ist honorarfrei möglich. Ein Belegexemplar ist erbeten an pr@monasan.com.

Kontakt

monasan GmbH

Gießereistraße 6-8

D-83022 Rosenheim

pr@monasan.com

Über Monasan:

25 Präparate stellt die Firma Monasan GmbH aus Rosenheim her und vertreibt diese in Deutschland. Dabei handelt es sich um verschiedene Nahrungsergänzungsmittel wie die Kanovenol Kapseln, Zhibituo Skin, Zhibituo Figura, Kaota masc und Monachol. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter. Die Erforschung der verwendeten Bestandteile erfolgt in Zusammenarbeit mit unabhängigen Instituten und Forschungseinrichtungen.

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Über kom kom GbR:

Die kom kom GbR vereint Redaktions-, Marketing- und PR-Wissen, gepaart mit Kompetenz im Bereich Programmierung, Grafik & IT. Wir haben bereits über zehn Jahre Erfahrung im Bereich Kommunikation. Kleine und mittelständische Unternehmen sind unsere Spezialität.

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