Lifestyle



29 Sep 11

Immer mehr Menschen achten in ihrem Lebensumfeld inzwischen auf Ökologische Grundsätze. Eine Möglichkeit sind z.B. Spritsparende Autos, Autos mit Hybrid-Antrieb oder Solarautos. Eine weitere Möglichkeit ist das umweltverträgliche Bauen seines Eigenheims oder die sog. energetische Sanierung. Hier geht es faktisch dabei, zu vermeiden, dass man mehr Energie benötigt, als sein muss. Fenster und Türen werden verdichtet, das Ergebnis sieht man in der Regel auf der eigenen Stromrechnung mit einem deutlich geringeren Verbrauch.

Der nächste Punkt könnte die Art der verwendeten Energie sein – klassische Energien wie Erdöl oder Erdgas oder erneuerbare Energieformen. Dies können beispielsweise Dinge wie Hackschnitzel, Wasser, Wind, Sonne, Biogas oder Raps sein. Solarzellen auf den Hausdächern oder ähnliche Konstrukte versorgen so die Gebäude mit Wärme bzw. warmem Wasser. Viele gerade öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Schulen oder Versammlungsräume setzen auf eine Gemeinschaftslösung per Hackschnitzel-Heizung (z.B. Karlskron).

An solchen und ähnlichen Projekten merkt man, dass der Agrar-Sektor bzw. die Landwirtschaft keine Branche ist, die wirtschaftlich am Ende ist. Vielmehr merkt man, dass die Menschen verstärkt auf Umweltverträglichkeit setzen. Dadurch entwickelt sich auch im Bereich Landmaschinen immer mehr an Neuem: die großen Maschinen werden so konstruiert, dass bei ihrer Verwendung möglichst wenig oder kein Schaden an der Umwelt verursacht wird.

 

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3 Mrz 11

Pressemitteilung: Berlin 03.03.2011

Ein unerwarteter Response, viel Lob und kreative Anregungen haben den Launch des neuartigen Magazins für die europäische Modeindustrie begleitet. Die erste Ausgabe des multimedialen Genres hat dabei nicht nur Reaktionen bei den über 100.000 europäischen Modefirmen, die less zweimonatlich beziehen, ausgelöst, sondern fashionistas aus der ganzen Welt angesprochen. Abonnenten aus Rio, New York, selbst aus Namibia bestätigen das Blattkonzept, Premiuminhalte aus der Welt der Mode kostenlos ganz ohne app zweisprachig im Internet zu publizieren.

Auch in der zweiten Ausgabe widmen sich die Starautoren Suzy Menkes von der International Herald Tribune und Cathy Horyn von der New York Times wieder den wichtigen Modethemen unserer Zeit. Die scharfzüngigsten Kritiker der Branche, etablierte Autoren aus Deutschland sowie die Taktgeber der Womans Wear Daily in einem Heft mit den Jungen Wilden der digitalen Szene. Chefredakteur Ralf Würth setzt auf mix&match, emanzipiert sich vom Aktuellen und berichtet über das, was bleibt. Von der Haute Couture ins Museum, vom Exklusivinterview mit Selma Hayek zu den gefeierten Modeleleven der New York Fashion Week. Less portaitiert die Motoren und Mentoren der fashion Industry, erzählt vom Aufstieg und Fall, von Neustart und kommerziellem Exitus der wichtigsten Protagonisten der Kreativszene.

In Kooperation mit premium exhibitions entsteht so Ausgabe für Ausgabe eine digitale Erlebniswelt, die das Beste aller Medien unter einem Dach vereinen soll. Vom Fernsehen die Bildstärke, vom Print die Reportagen, vom Web Vernetzung und Reichweite. Marco Deutsch, Mitherausgeber von less, verweist auf die Vorzeichen des Booms, die Apple’s iPad im Markt der mobilen Tablet-Computer ausgelöst hat: mehr als 80 Hersteller wollen in diesen Tagen ihre Version des iPads präsentieren. Mit touchsceen-optimierter Navigation und einem reichhaligen Filmangebot ist less für den Boom gerüstet. Natürlich ist das Magazin auch im klassischen Internet kostenlos zu sehen.

Ausgabe 1 ist online, Ausgabe 2 geht am 01 April live:
www.lessfashionmag.com

Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten, Bild- und Interviewanfragen: r.wuerth@lessfashionmag.com

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29 Jan 11

Pünktlich zum Auftakt der Fashion Week in Berlin drängt mit less der erste Vertreter eines völlig neuen Modemagazin-Genres in den Markt, welches in seiner Multimedialität auf den iPad zielt.

Unter lessfashionmag.com entfalten die Herausgeber Ralf Würth und Marco Deutsch eine digitale Erlebniswelt, die das Beste aller Medien unter einem Dach vereinen soll. Vom Fernsehen die Bildstärke, vom Kiosk die Reportagen, vom Web schließlich Vernetzung und Reichweite. Konzipiert ist das Magazin mit Blick auf die mobilen Endgeräte, natürlich ist das Magazin auch im klassischen Internet ohne Einschränkung kostenlos zu sehen.

Von Haute Couture bis Prêt a Porter, Atelier- und Setbesuche, Modefotografen, Models, Making ofs. less ist bei allen Events weltweit mit den Kameras vor Ort und wirft einen geschulten Blick hinter die Kulissen. Ausgabe für Ausgabe sondiert der zweimonatlich erscheinende Titel die Szene, portraitiert die Mentoren und Motoren der Fashion Industry, erzählt Gewinner- und Verliererstories in interessanten Hintergrundgeschichten, Reportagen, Bildstrecken und Filmbeiträgen in HD und 3D. Less emanzipiert sich von den gnadenlosen Erneuerungszyklen der Branche und interessiert sich für das, was bleibt.

Ist less ein Kind des Internets?

„Wir verzichten bewusst auf Aktualität und kleinteiligen Meldungsjournalismus, versuchen eher dem klassischen Storytelling zu einer digitalen Renaissance zu verhelfen“ meint Würth, der kreative Kopf hinter less.

Ein Seitenhieb auf die in der Modeindustrie allgegenwärtigen Blogger?

„Keineswegs, bei uns praktizieren etablierte Autoren und die Jungen Wilden eine spannende Coexistenz. Wir publizieren Starautorinnen wie Suzy Menkes von der International Herald Tribune oder Cathy Horyn von der New York Times neben progressiven Kreativen wie Gunnar Hämmerle, dem nicht umsonst als einem der ersten Blogger weltweit eine museale Einzelausstellung gewidmet wurde. Entscheidend ist für uns alleine die Haltung des Autors“.

Mit der Fokussierung auf’s mobile Internet stehen die Blattmacher keineswegs alleine im Markt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Rupert Murdoch, Richard Branson oder ein weiteres Unternehmer-Schwergewicht den Einstieg ins iPad Verlagsgeschäft verkündet. Auf der soeben in Las Vegas zu Ende gegangenen Elektronik-Leitmesse CES gab es nur ein beherrschendes Thema: den vom Branchenprimus Apple initiierten Boom der Tablet Computer. Mehr als 80 Hersteller präsentieren dieser Tage ihre Version des Computer-Leichtgewichts, die FAZ zitiert eine Marktstudie, die die Absatzpotentiale der Tablets in 2011 auf 50 Millionen Einheiten taxiert.

„Mit dem Siegeszug der mobilen Tablet Computer haben sich die digitalen Lesegewohnheiten verändert. Der Leser verlangt nicht mehr nur nach Infos, sondern sehnt sich nach längeren Artikeln mit Tiefe und Lesegenuss“ sagt Marco Deutsch, bei less als weitere treibende Kraft für Management, Lizenzgeschäft und Technologie verantwortlich. „Für uns als Fernsehmacher ist darüber hinaus das wirklich brillante Bild der neuen Geräte entscheidend“. 100.000 nationale wie internationale Modeunternehmen, Einkäufer, Fachjournalisten, Blogger und Meinungsführer, die less über ein Kooperationsmodell beziehen, sorgen vom Start weg für ein gewisses Grundrauschen. Dadurch, dass less ganz ohne app kostenlos im Netz abrufbar ist erwartet sich Deutsch rasch eine vollständige Marktdurchdringung.

lessfashionmag.com ist nur der erste Aufschlag des umtriebigen Tandems, mit travel24mag.com geht rechtzeitig zur ITB, der Weltmesse für die Touristik, bereits im März das zweite Premiummagazin von Ralf Würth und Marco Deutsch mit großer Reichweite live.

Hintergründe: Biographien

Ralf Würth, geschäftsführender Gesellschafter der Würth& Würth Media GmbH, produziert seit 20 Jahren Hochglanzmagazine, Buchreihen und Fernsehserien für die Segmente Reise und Lebensart. Seit 2005 verwertet Würth die Text, Bild-, Internet- und TV-Archive als Rechtehandelshaus. Bei less verantwortet er als Herausgeber die Bereiche Redaktion, Produktion, Marketing und Presse.

Marco Deutsch, geschäftsführender Gesellschafter der Hollywood Cinema TV GmbH bekleidet seit 20 Jahren verantwortliche Positionen in der Fernsehindustrie. Als ehemaliger CEO des weltweit agierende TV-Networks fashion tv verfügt der Jurist über exzellente Branchenkontakte, als Mitherausgeber verantwortet er die Bereiche Management, Syndikation und Vermarktung.

Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten, Bilder zum Heft und Interviewanfragen unter press@lessfashionmag.com.

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21 Jan 11

Die Zahl der Kirchenaustritte ist hoch. die Gründe dafür sind sehr vielschichtig. Es gibt Menschen, die dadurch einfach nur Steuern sparen möchten. Andere empfinden die Vorgänge und Vorgehensweisen in den verschiedenen religiösen Gruppierungen als für sie nicht angemessen oder gar nicht zeitgemäß.

Eine Christopherus-Medaille oder einen Rosenkranz im Auto haben deshalb trotzdem sehr viele Menschen, egal ob jung oder alt. Auch gehört es für viele fast selbstverständlich dazu, dass man in der eigenen Wohnung einen sog. Herrgottswinkel einrichtet. Ein Kreuz, eine kleine Kerze und vielleicht noch eine Heiligenstatue bieten die Möglichkeit, einen Ort des Gebetes zu schaffen.

Nimmt man einfach nur ein Kreuz als Beispiel für die Vielfalt von religiösen bzw. sakralen Gegenständen, so stellt man fest, dass diese von ganz schlicht über verspielt bis hin zu modern alle Facetten des möglichen bieten.

Das Material, aus dem ein Kreuz sein kann: Metall, Holz, Glas, Plastik. Letztlich alles. Ebenso gibt es die Möglichkeit, dass das Kreuz verziert oder mit Inhalt gefertigt wird.

Sakrale Gegenstände oder Geschenke können also durchaus in einem modernen Haushalt, der ebenso eingerichtet ist, ihren Platz haben bzw. finden. Ebenso lässt sich immer wieder feststellen, dass viele Menschen auch ihr Daheim mit Weihrauch räuchern. Der Weihrauch taucht namentlich insbesondere im Zusammenhang mit Weihnachten bzw. dem Dreikönigstag auf, ist im kirchlichen Leben aber das ganze Jahr über ein Thema.

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28 Dez 10

Janine Pietsch war eine Weltklasse-Schwimmerin, die es in ihrer  Karriere zu Weltmeistertiteln und Weltrekorden gebracht hat. Ihre Karriere wurde jäh durch eine schwere Krankheit gestoppt. Inzwischen – wieder genesen – kümmert sich die inzwischen 28-Jährige um Nachwuchs-Schwimmer, um sie in die Gunst des Schwimmsports einzuweisen. Ihr Element, so Pietsch, sei das Wasser. Auch wenn sie selbst nie mehr an Schwimm-Wettkämpfen teilnehmen würde.

Neben Berichten rund um Sportler und Wassersportarten finden sich im Portal Wasser & Lifestyle Themen rund um die Themenfelder Tourismus. Der sog. Wassertourismus ist dabei ein groß angelegtes Themenfeld. Was versteht man darunter? Was kann man sich als Gast darunter vorstellen? Was ist wichtig.

Als weiterer Bereich des Portales ist “Wasser sparen” – also der Bereich der erneuerbaren Energie bzw. die Wasserkraft – benannt. Wie kann man im eigenen Haushalt Wasser sparen? Was versteht man unter Begriffen wie Nutzwasser, Brauchwasser und Abwasser?

Das Online-Portal ist so angelegt, dass all das, was erläutert wird, für Laien verständlich ist. Die Verbreitung der News im Portal erfolgt über Online-Marketing-Maßnahmen. Das Social Media Netzwerk, eine Anbindung an RSS-Feeds sowie eine Verknüpfung mit anderen Blogs sorgen dafür, dass die Meldungen im Web entsprechend verbreitet werden.

Wichtig ist aber nicht nur das Online-Marketing an sich, sondern auch eine effektiv gestaltete passende Pressearbeit bzw. fundierte fachliche Beiträge und Artikel.

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29 Okt 10

Der Südosten Bayerns ist die Pilotregion für den “Virtuellen Gewerbeverein Oberbayern”. Klein- und Mittelstandsunternehmen, die ihren Sitz in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein und Rosenheim haben, stellen dort sich, ihre Dienstleistungen und Produkte vor. Das Projekt, welches unter http://kmuvirtuellgewerbe.wordpress.com/ ist, ging am 20. Oktober 2010 an den Start.

Die verschiedenen Aktionen des virtuellen Gewerbevereins werden auf der virtuellen Plattform dargestellt. Dort kann man sich über die verschiedenen Dienstleister aus der Region informieren. Gerade im internationalen Wettstreit ist es nämlich keineswegs so, dass regionale Unternehmen ungünstigere Bedingungen bieten.

Kunden haben mit regionalen KMUs teils so gar den Vorteil, das man dort viel intensiver auf die gewünschten Vorstellungen eingeht.

Mehr zum Projekt gibt es bei Koordinatorin
Ramona Schittenhelm

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12 Okt 10

Die Bevölkerung wird immer älter. Der Zusammenhalt in der Familie ist eine Sache. Allerdings ist dies inzwischen längst nicht mehr so wie früher, als drei Generationen unter einem Dach lebten und automatisch die Tochter bzw. Schwiegertochter sich um die Großeltern kümmerte.

Die Eltern oder Großeltern leben unabhängig von ihren Kindern in eigenen Wohnungen. Haben ihren eigenen Tagesablauf, genießen ihre Unabhängigkeit. Dies soll im Idealfall bis ins hohe Alter möglich sein. Gemeinsam mit Freunden in der eigenen Heimat-Region etwas erleben. Das ist es, was sich viele ältere und pflegebedürftige Menschen wünschen. Auch wollen viele ihren Kindern bzw. Enkelkindern nicht zur Last fallen.

Oder aber sie haben überhaupt keine Kinder. Der generationsübergreifende Familiengedanke bei der Pflege ist also ausgehebelt. Trotzdem ist es so, dass sich die Kinder um ihre Eltern (bzw. Großeltern) kümmern. Und sei es nur, wenn es um finanzielle Belange geht. Denn alles das, was der Pflegebedürftige nicht selbst aufbringen kann, wird über die Kinder eingezogen. Erst, wenn hier die Belastungsgrenze überschritten ist, greift die gesetzliche Pflegeversicherung vollumfänglich. Pflegehelden bietet hier eine Alternative zu einer kostenintensiven Heimbetreuung. Die pflegebedürftigen Eltern bzw. Großeltern können daheim in der vertrauten Umgebung wohnen. Abhängig vom Grad der Pflegestufe kann hier eine entsprechende Auswahl der Pflege getroffen werden.

PR-Kontakt:
Ramona Schittenhelm
www.kom-kom.info

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12 Sep 10

3nd edition
www.webcourt.de ist mehr, als nur eine Internetseite. Die Plattform bietet Vernetzungsmöglichkeiten, Informationen und Kontaktpartner aus nahezu allen wirtschaftlichen Bereichen. Als Mitglied des webcourt-club kommen Sie in den Genuss einiger Vergünstigungen:

  • Networking der besonderen Art für Club-Mitglieder: webcourt-clubbing
  • vergünstigte Eintrittskarten für webcourt-Clubbings über die facebook-gruppe
  • Sonderkonditionen bei webcourt-Mitgliedern

Webcourt-clubbing – 3nd-edition am 15. Oktober im BAREVE (Ursulastraße 2) in München ab 19 Uhr. Ab 22 Uhr wird DJ JU auflegen. Karten für die Veranstaltung können nur bis zum 10. Oktober online bestellt werden. Es gibt KEINE Abendkasse. Mehr Informationen unter www.clubbing.webcourt.de

Wir freuen uns auf Ihr Kommen

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